Heilpraktiker-Zusatzversicherung

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Top-Leistungen: Private Zusatzversicherung

Krankenkassen zahlen selten alternative Behandlungsmethoden - jetzt absichern

Leider werden Behandlungen beim Heilpraktiker von der gesetzlichen Krankenkasse nicht übernommen und das, obwohl die Nachfrage nach Heilpraktikerleistungen steigt. Nur wenige Krankenkassen unterstützen besondere Therapierichtungen und bestimmte Naturheilverfahren.

Schließen Sie die Lücke zwischen den Standardleistungen Ihrer Krankenkasse und Ihrem Anspruch an einen ganzheitlichen Gesundheitsschutz. Sichern Sie sich deshalb jetzt mit einer Zusatzversicherung für Heilpraktiker und Naturheilverfahren ab.

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    Zuschüsse zu Sehhilfen, Behandlungen im Ausland und Zahnersatz möglich
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Naturheilverfahren mit Heilpraktiker-Zusatzversicherung

Wer vom Naturheilverfahren überzeugt ist, muss Behandlungen beim Heilpraktiker aus eigener Tasche bezahlen. Eine Heilpraktiker-Zusatzversicherung übernimmt einen Großteil der Kosten für Naturheilverfahren durch Ärzte und Heilpraktiker. Oft werden von der Zusatzversicherung Kosten bis zu 1.000 Euro pro Kalenderjahr zum Beispiel für Akupunktur, Homöopathie oder Kinesiologie übernommen.

Weiterhin bieten die meisten privaten Zusatzversicherungen Pakete mit mehreren Leistungen wie beispielsweise Sehhilfen oder Auslandskranken­versicherungen an. Profitieren Sie auf diese Weise gleich mehrfach.

Diese Versicherungen können sich im Vergleich von Experten befinden:

Anbieter von Heilpraktiker-Zusatzversicherungen

Nur für gesetzlich Versicherte?

Eine Heilpraktiker-Zusatzversicherung können in der Regel nur Personen abschließen, die bei der gesetzlichen Krankenkasse versichert sind. Privatversicherte, die mehr Leistungen in diesem Bereich erhalten möchten, müssen sich an ihre Versicherung wenden. Sie können den Umfang der privaten Krankenversicherung entsprechend erweitern.

Abschluss bei Vorerkrankungen nicht möglich?

Wer eine Heilpraktiker-Zusatzversicherung abschließen möchte, muss in der Regel Gesundheitsfragen beantworten. Je schlechter der gesundheitliche Zustand ist, desto teurer fallen auch die monatlichen Beiträge aus. Bei manchen Vorerkrankungen ist der Abschluss einer Heilpraktiker-Zusatzversicherung gar nicht möglich. Dazu zählen zum Beispiel psychische Erkrankungen, HIV und Krebs. Allerdings gibt es hier Ausnahmen. Es kann sich also dennoch lohnen, Informationen anzufordern und die Möglichkeiten bei unterschiedlichen Anbietern zu vergleichen. Manchmal findet sich trotz Vorerkrankungen doch noch ein passender Tarif. Bestehende Erkrankungen sind dann für gewöhnlich nicht mitversichert – das bedeutet, dass die Versicherung nicht für die Behandlungen aufkommt. Allerdings sind dann ab Versicherungsbeginn andere Erkrankungen abgedeckt, die eventuell noch hinzukommen.

Gesundheitsfragen wahrheitsgemäß beantworten

Mit den sogenannten Gesundheitsfragen kalkulieren Anbieter das Risiko eines Antragstellers und schließen so auf die Kosten, die er voraussichtlich verursachen wird. Von der Gesundheitsprüfung ist deshalb auch abhängig, zu welchen Konditionen eine Versicherung abgeschlossen werden kann. Wichtig ist, dass die Gesundheitsfragen wahrheitsgemäß und gewissenhaft beantwortet werden, auch wenn dadurch die monatlichen Beiträge steigen. Falsche Angaben können für Versicherte noch teurer werden. Denn dann hat die Versicherung unter Umständen das Recht, die Beiträge rückwirkend zu erhöhen, vom Vertrag zurückzutreten oder sogar Leistungen zurückzufordern.

Es gibt auch Anbieter, die vereinfachte Gesundheitsfragen anbieten. Wer sich dennoch nicht sicher ist, wie er diese korrekt beantwortet, kann sich Unterstützung beim Hausarzt holen oder bei direkt bei der Versicherung nachfragen.

Wartezeiten können sich lohnen

Viele Tarife beinhalten bestimmte Wartezeiten, in denen noch kein Anspruch auf Leistungen besteht. Darüber hinaus kann auch die sogenannte Summenbegrenzung vertraglich festgehalten werden. In diesem Fall stehen dem Versicherten in den ersten Jahren nur begrenzte Leistungen zu. Wer die Heilpraktiker-Zusatzversicherung rechtzeitig abschließt und zu Beginn noch nicht auf die vollen Leistungen angewiesen ist, kann damit einiges sparen. Denn Tarife mit Wartezeiten und Summenbegrenzungen sind in der Regel günstiger. Wer den Versicherungsschutz aber dringend benötigt, sollte einen Vertrag ohne Wartezeiten abschließen oder darauf achten, dass sie nicht allzu lang ausfallen.


Bewertung 4,9 von 5
Ich bin vom Naturheilverfahren überzeugt und habe schon gute Erfahrungen beim Heilpraktiker gemacht. Deshalb habe ich eine Heilpraktiker-Zusatzversicherung abgeschlossen.
Kerstin S., Dortmund

Bewertung 5 von 5
Damit ich die Kosten beim Heilpraktiker nicht privat finanzieren muss, habe ich mich für eine Zusatzversicherung entschieden. Diese übernimmt dann die Rechnung vom Heilpraktiker für mich. Perfekt!
Daniela M., Würzburg

Preisbeispiel

*Zusatzversicherung für Heilpraktiker und Naturheilkunde sowie Brille bei der Allianz, Tarif AmbulantPlus02, für 2,73 Euro monatlich für 20-jährigen Versicherungsnehmer. Leistungen im Bereich *Heilpraktiker und Naturheilkunde: Naturheilkunde durch Heilpraktiker 70%, keine Naturheilkunde durch Ärzte, Osteopathie 70%, Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) 70%, maximale Erstattung 400 Euro pro Jahr. Leistungen Allgemein: Gesamterstattung zu Beginn in den ersten 2 Jahren gesamt 950 Euro (Heilpraktiker 800 Euro, Brille 150 Euro). Bei Antragsstellung müssen erweiterte Angaben zur Gesundheit gemacht werden. Bei manchen Vorerkrankungen kann der Versicherer einen Beitragszuschlag erheben. Wartezeit 3 Monate, Mindestlaufzeit 2 Kalenderjahre. Stand: 17.06.2019